Immigration-Marathon

Nirgends müssen bei der Einreise so viele Formulare mit mehreren Kopien ausgefüllt werden wie hier in Trinidad. (Die Selben müssen bei der Ausreise übrigens nochmal ausgefüllt werden *grummel*) Das hatten wir ja aber am Donnerstag schon hinter uns, heute mußten wir mit mehreren Formularen (gegengezeichnet und mehrfach kopiert von der Werft Peake) wiedermal bei der Immigration und beim Custom vorsprechen. Schließlich wollen wir für ein paar Wochen Trinidad verlassen, unser Schiff aber zurück lassen. Nun wollen die hier natürlich sicher gehen, dass man 1. auch wieder zurück kommt und 2. dass das Schiff sicher irgendwo untergebracht ist. Wenn man sieht, wie viele verlassene und schrottreife Schiffe vor manch anderer Insel liegen, dann kann man Trinidad verstehen und den behördlichen Aufwand akzeptieren.

Allerdings ist die Immigration von Trinidad ungewöhnlich streng und, gut, ich will nicht sagen unfreundlich, aber eben sehr sehr offiziell. Die Offiziellen sitzen hinter Glasscheiben und im Wartebereich sitzt eine bewaffnete Soldatin hinter einem Schreibtisch, die den ganzen Tag Zeitung liest und böse guckt!!! Heute also gehen wir vorbei an einer vor der Tür stehenen jungen Dame meines Alters ;-) , die mit einem Top bekleidet vor der Tür steht. Noch denken wir uns dabei nix, erst 30 Sekunden später :-) . Kaum betreten wir den Wartebereich, blubbert die Soldatin los. Wir verstehen natürlich kein Wort. Sie wiederholt nochmal, allerdings nicht langsamer und auch nicht deutlicher. Wir zucken immer noch verständnislos die Schultern. Dann hat sie ein Einsehen, macht Handzeichen und uns geht ein Licht auf…. Wie immer bin ich ordentlich bekleidet, trage zwar kein Top, aber ein ärmeloses Oberteil (Oberteile mit Ärmel wurden schon vor 1 1/2 Jahren von mir in die untersten Verstauungsmöglichkeiten verbannt). Aber keine Chance!!! So durfte ich den Offiziellen mit unserem Belangen nicht unter die Augen tretten. Also standen wir kurze Zeit später vor der Tür bei der ebenso verbannten nur mit einem Top bekleideten Dame, deren Mann gerade alleine die Ausklarierungsformalitäten erledigte :-) . Einer Französin, die sehr gut Deutsch sprach und mit der sich Frank anschließend nett und lustig unterhielt, während ich im Warteraum in der Schlange stand. Hatte ich ihm doch kurzerhand sein Jeanshemd entrissen, mir selber übergeworfen und ihn “oben ohne” zurück gelassen :-) .

Aber erfolgreich war ich trotzdem nicht. Die Offiziellen wollten nämlich nicht nur meine zahlreichen Papierchen sehen, nein, auch das Flugticket sollte ich vorzeigen. Das allerdings lag irgendwo an  Bord der 2wishes – 25 Minuten Fußweg entfernt. Also hab ich Frank wieder ordentlich bekleidet und wir haben uns unverrichterter Dinge wieder auf den Heimweg gemacht. Flugticket geschnappt, noch schnell ein Oberteil mit Ärmeln aus den Tiefen des Schiffes gesucht und wieder  zurück maschiert (wie war das eigentlich mit dem Beine hochlegen – gilt das eigentlich immer noch?). Pudelnass (der nächste fette Schauer war soeben über die Bucht gezogen) stehen wir um 12.15 Uhr wieder vor der Tür – Mittagspause bis 13.00 Uhr!!! Wir holen tief Luft und sprechen erstmal beim “Custom” vor. 3 Stempel und 1 1/2 Minuten später ist da alles erledigt. Geht doch!

Um 13.04 Uhr sind auch die Offiziellen von der Immigration zufrieden. Mit meiner Bekleidung, den Formularen sowie dem Flugticket. Morgen dürfen wir nach Hause fliegen. Wir freuen uns auf Enkelkinder, Kinder, Verwandte und Freunde – der Blog allerdings wird nun erstmal für 4 Wochen schweigen.

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Trinidad zum II.

Die Überfahrt verlief ereignislos, meist unter Motor, aber zu unserem Erstaunen auch ein paar Stunden unter Segel. Kurz vor der Einfahrt nach Chaguaramas noch ein bzw. zwei Highlights, nämlich Delphinbegegnungen. 1 große Herde schwamm an uns vorbei, 1 kleiner spielte kurz danach mit unserem Schiff. Immer wieder schön! Was weniger schön war, ist der ganze (Plastik-)Müll, der an uns vorbei zog. 100er von Meter eine Plastikflasche oder -verpackung nach einander. Trinidad eben!

Um 8.00 Uhr morgens erreichten wir dann das Mooringfeld von Chaguaramas, wo es tatsächlich noch mehrere freie Moorings gab (die meisten Schiffe stehen eben schon an Land), so dass wir uns ein Anlegemanöver in der Marina sparen konnten und für eine Nacht an die Mooring gingen.

Dinghi zu Wasser gelassen und mittels Muskelkraft zum nächsten Anleger gepaddelt. 25 Min. Fußweg zum Custom and Immigration, um 11.00 Uhr waren wir bereits offiziell einklariert. Kurze Inspektion des örtlichen Supermarktes, anschließend den Papierkram mit der Boatyard Peake abgeklärt und Feierabend für den Rest des Tages.

Das Auskranen am nächsten Morgen pünktlich um 9.00 Uhr hat genau wie letztes Jahr sehr gut und kompetent geklappt. Die nächsten Tage lassen wir es langsam angehen (es ist mal wieder verdammt warm hier in Trinidad) und treffen ganz in Ruhe die Vorbereitungen für unseren Heimaturlaub.

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Grenada Yachtclub 7.00 Uhr

Weg ist er, der Don! Wieder Mal hat sich ein Tropical Storm nachts an uns vorbei geschlichen ohne unseren Schlaf zu stören. Mitgenommen hat er allerdings den ganzen Wind, so dass wir heute eine komplette Motorfahrt vor uns haben

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Grenada Yachtclub 18.00 Uhr

18.00 Uhr – die Ruhe vor dem Sturm? Es ist absolut w i n d s t i l l!!!                                       Es regnet nicht mal !!!

Die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Alle warten auf die Dinge, die da kommen sollen…

Die Bar des Yachtclubs hat um 15.00 Uhr vorsorglich schon mal geschlossen und mal wieder alle Tische und Stühle weg geräumt. Noch ein Bierchen… ist nicht!  Der Supermarkt gegenüber hat seine Fensterfront mit Metalljalousinen verrammelt und davor Sandsäcke gelagert. Sandsäcke? Oh Mann, die hab ich das letzte Mal als Kind beim Campen in Holland gesehen. Die meinen das hier echt ernst, will man meinen!

2 Schiffe weiter liegt eine kanadische Hunter (schönes Schiff), war bisher verlassen und der Eigner traf heute morgen hier ein und wollte eigentlich 10 nette Tage hier verbringen. Don hat auch ihn völlig überrascht und er hat seinen 1. Urlaubstag mit Sturmvorbereitungen verbracht. Warum schreib ich das? Ach ja, er hat uns doch glatt gerade auf Deutsch angesprochen bzw. auf österreichisch (das ist nun mal ein großer Unterschied ;-) ) , jedenfalls lebt er als gebürtiger Österreicher bereits seit 30 Jahren in Kanada. Seid 4 Jahren liegt sein Schiff hier in Grenada und noch N I E hat es einen Tropical Storm gegeben. Dieses Jahr dann eben schon zwei.

Was bitte schön haben wir von der 2wishes eigentlich dieses Jahr verbrochen ?

So warten wir auf den Sturm, der, wenn er kommt, so gegen Mitternacht eintreffen wird. Also ich schlaf dann normaler Weise :-) .

Morgen früh ist er aber durchgezogen und wir verlassen gegen 8.00 Uhr dann endlich Grenada gen Trinidad… h o f f e n t l i c h

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Danke Rebell

Alles wiedermal auf Anfang….

Während ich gestern Nachmittag den letzten Blog hoch geladen habe, hat Frank noch mal das Wetter gecheckt, die neusten Wetterdaten von Wetterwelt heruntergeladen und auf der Seite des National Hurrikan Centers nach verdächtigen Warnungen Ausschau gehalten. Ich hingegen hatte gerade gestern mal diese Seite nicht überprüft und das neue orangefarbene „x“ hat Frank nicht für so wichtig gehalten, um es mir zu zeigen *grummel*.  Nun gut, das die Fahrt ungemütlich und regnerisch werden würde, dass hatten wir ja durch andere Wetterberichte bereits erfahren und so liefen die Auslaufvorbereitungen bedenkenlos weiter.

1 ½ Stunden später baut mein Tablet zufällig mal Verbindung auf zum Wifinetz des Yachtclubs und ich sehe zu meinem Erstaunen auf meinem letzten Blog einen Kommentar der SY Rebell, die vor dem Tropical Storm Don warnt. Ein Sturm? Wie? Was? Wo kommt denn der plötzlich her? Frank berichtet von dem orangen „x“, aus dem aber eigentlich erst mal ein Rotes hätte werden müssen und anschließend eine Depression (die bekomm ich aber bald ;-) ), bevor es  zu einem ordentlichen Sturm mutiert, der auch schon einen Namen bekommt.  Aber Don hat es scheinbar eilig, wir prüfen seinen vermutlichen Verlauf und überlegen, ob wir ihm noch ausweichen können, wenn wir morgen früh starten.  Wie die Erfahrung gezeigt hat, lösen sich manchmal ja solche Stürme einfach in Luft auf oder ändern die Richtung und so verschieben wir die Entscheidung auf heute  Morgen 6.00 Uhr.  Aber auch da ist immer noch nicht ganz klar, wie sein Verlauf sein wird.  Eventuell geht er über Barbados hinweg und wird Grenada streifen, aber nichts Genaues weiß man. Uns Hasenfüßen ist die Sache zu unklar, die Abfahrt wird um 24 Stunden verschoben und wir verschwinden wieder in der Koje.

2017-07-18 12 42 14Wir sind aber nicht die Einzigen, die von Don überrascht wurden. Mit meiner kanadischen Nachbarin habe ich mich gestern noch am frühen Abend vor der Dusche über unsere geplante Abfahrt unterhalten und deren Hilfe beim Ablegen angeboten bekommen. Kaum stecke ich jedoch heute Morgen um 9.00 den Kopf aus dem Schiff, da vergewissert sie sich atmenlos bei mir, dass wir doch hoffentlich nicht auslaufen und bedankt sich dafür vielmals. Thank you, thank you, I was sooo worry!!ÄH…. nun, auch wir danken für die Sorgen, die sich so mach einer um uns gemacht hat.

Danke also, vielen Dank an die Rebellen und Dank auch an Birte (obwohl, liebe Birte, deine Mail von 8.35 Uhr heute Morgen kam ein bißchen spät *lach*, da wären wir fast schon weg gewesen) . Passt ihr mal schön weiter auf uns auf, das beruhigt uns Segeldummies ;-)

Wiedermal soll der Sturm um Mitternacht auf unserer Höhe sein, wir sind gespannt

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Ab nach Trinidad

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge geht es morgen ab nach Trinidad. Nur ungern trennen wir uns von Grenada, aber die Vorfreude auf die Heimat wiegt die Trauer auf. Mit regnerischem Wetter ist leider auch noch zu rechnen, aber wir können nicht warten, denn für Freitag 9.00 Uhr ist bereits der Houl-Out-Termin für die 2wishes vereinbart und man will ja nicht auf dem letzten Drücker ankommen.

Samstag haben wir uns noch einen Urlaubstag gegönnt (nicht lachen oder hämisch grinsen, ja!). Wir sind zum Grand Anse Beach, haben uns dort eine Liege mit Getränkeservice geleast und das ein oder andere wunderschöne Bad im Meer genossen. Der Nachteil des Marinalebens ist nämlich, dass man mal eben nicht  eine Runde ums Boot im klaren, türkisem Wasser schwimmen kann, da nicht vorhanden *grummel*.

 

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Ruhetag! So´n Quatsch…

Ich hab das Klo verstopft!!!!! Es tut mir leid, ich hab´s echt nicht mit Absicht gemacht, sondern habe in geistiger Umnachtung ein Zewa Weg und Wisch in der Toilette entsorgt. Böse Falle! Zewa´s sind klasse, eignen sich an Bord für alles Mögliche, z.B. auch als Serviette und so. Nur ins Pumpklo sollte man sie nicht werfen, die Dinger sind ja quasi wasserdicht, verknubbeln sich zu einem dicken Ball und nix geht mehr!

Frank war so lieb und hat mich nicht mit todbringenden Blicken bedacht, sondern sich ohne murren ans (Tages-)Werk gemacht. Von außen im Abfluß gestochert, von innen ebenso. Sämtliche Leitungen abgeschraubt und gesäubert. Nach 3 Stunden lief noch immer nix ab und das Zewa war noch nicht gefunden. Dann hat Frank auch noch das 2-Wege-Ventil demontiert, auseinander genommen und siehe da, da steckte der Übeltäter. Die Schrauben, mit der der Deckel am 2-Wege-Ventil montiert war, lagen später nach der Säuberung auch noch brav auf dem Tisch. Aber wo war der Deckel? Gesucht, gesucht und nicht gefunden! Und irgendwann war klar, der Deckel muss in dem kleinen mit zwischenzeitlich braunem und dreckigem Wasser gefülltem Eimer gewesen sein , den ich zwischendurch mal über Bord geleert und mit frischem Wasser aufgefüllt hatte.  Wir schenken uns sämtliche Schuldzuweisungen und sind einfach nur noch gefrustet. Gott sei Dank kann Frank aber das WC auch ohne dieses Ventil wieder einsatzbereit machen und am nächsten Tag stellen wir fest, dass wir das gleiche Ventil auch noch in DE beim SVB bestellen können. Ende gut, alles gut – aber 100 Euro ärmer!

Nachsatz: Die Sache mit den Beine hochlegen hat natürlich so auch nicht geklappt ;-), man hat als Langfahrtsegler eben einfach k e i n e  Z e i t ;-)

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Grand Anse

10.30 Uhr hat Frank seinen Arzttermin, also wieder nix mit Beine hochlegen :-) So langsam fühle ich mich echt gestreßt.

Frank wird größenmäßig vermessen, man prüft seinen Blutzucker sowie seinen Blutdruck, Fieber hat er auch keins. Dann muß er auf die Waage und verläßt diese im Schockzustand. Kaum hat er wieder Luft geholt, ist natürlich die Waage kaputt. Ganz klar! ;-)

Diagnose: Dermatitis! Nun gut, was haben wir denn auch erwartet? Mit einem Rezept für Creme, 2 verschiedene Tabletten und einem weiteren Termin machen wir uns auf zu den in der Nähe liegenden Apotheken. Nach der 3. haben wir endlich alles zusammen und könnten das Thema “Beine hochlegen” mal wieder angehen. Aber der endlos lange Strand, an dem wir uns eh grad aufhalten, lockt mit einem Bad im Meer (können wir ja grad schlecht hier in der Marina). Nach einem leckeren Lunch und einem Frozen Mojito geht es dann aber nach Hause ;-) und morgen ist Sonntag!!! RUHETAG!!

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Es reißt nicht ab…

Eigentlich soll ich mich ja schonen… heißt also, nach dem Frühstück Beine hoch und Buch in die Hand :-) . Ich komm nur einfach nicht dazu!

Franks Haut kämpft ja schon seit St. Maarten mit, tja, mit was eigentlich? Mit der Hitze, mit der Sonne, mit dem Salzwasser oder mit wer weiß was! Heute jedoch stand er auf und sah aus wie ein rotgepunkteter Streuselkuchen. An diesen Anblick könnte man sich zur Not gewöhnen, wäre da nicht dieser unglaubliche Juckreiz. Also schnell mal nach einem Dermatologen hier auf Grenada im Netz recherchiert, einen gefunden und auch in etwa seinen Einsatzort. Ab in den Sammelbus und Richtung Grand Anse. In der dortigen Apotheke fragen wir, ob der Arzt bekannt ist und ob man uns sagen kann, wo genau wir ihn finden. Ein kurzes Telefonat der Apothekerin klärt seinen genauen Einsatzort, jedoch auch, dass dieser nur Montags und Mittwochs praktiziert. Klasse, wir haben Freitag! So lange können wir nicht warten und sie beschreibt uns den Weg zu eine anderen Arzt. Nach 10 Minuten bergauf (äh… ich soll mich schonen, ja) erreichen wir die Praxis für Allgemeinmedizin. Inzwischen ist es aber Freitag Mittag 13.00 Uhr und Frau Doktor fast auf dem Weg nach Hause, so dass wir nur noch einen Termin für den folgenden Tag erhalten. Da wir aber gerade in der Nähe eines Baumarktes und zwei noch nicht erkundeten Supermärkten sind, zieht sich die Sache mit dem “Beine hochlegen” noch etwas hin (so etwa bis zur Sundownerzeit *schnauf*).

Es regnet übrigens immer noch

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Calaloo

Calaloo hatte ich ja im Krankenhaus kennen gelernt und Mrs. Felix hatte mir ja die einfache Zubereitung erklärt. Und tatsächlich… im Supermarkt liegt das Zeugs rum, hatte ich bisher glatt übersehen. Es gibt es zu kaufen gebündelt als lange grüne Blätter mit Stiehl oder gleich schon in der richtige Größe vorgehackt. Ich bin faul, daher fiel die Entscheidung natürlich auf vorgehackt :-)

DSC01318In Olivenöl wird gehackter Knoblauch sowie Zwiebeln angedünstet, dann die gehackten Blätter sowie eine kleine gehackte Peperoni zugefügt, kurz angedünstet und mit ganz wenig Wasser aufgefüllt. Gewürzt mit Salz, Pfeffer und Kurkuma. Fertig in 5 Minuten (ganz nach meinem Geschmack) !!! Statt des Blubs im deutschen Spinat kommt am Ende der Kochzeit noch ein Schuß Kokosnussmilch hinzu.

Jetzt noch schnell den für 3 Euro (einfach unglaublich der Preis :-) ) gekauften frischen Tunfisch braten  und voila:  Gebratener Tunfisch an Calaloogemüse, Pak Choi und Knoblauchspagetti

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Seh ich neidische Blicke???

Lecker war´s! Und mein Calaloo hat mir sogar noch besser geschmeckt als das im  Krankenhaus und es wird bestimmt nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich das zubereite.

Und meine Brotbackerfolge werden auch immer besser :-)DSC01325Gut, sieht immer noch anders aus und schmeckt auch anders als vom deutschen Bäcker, aber ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie man hechelnd davor steht, wenn es frisch aus dem Ofen kommt und man genau weiß, morgen Früh gibt es endlich mal keinen Toast oder anders weißes Pappbrot :-) :-) :-)

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