Angekommen in

  Sint Maarten

Bzw. St. Martin, da wir auf der französischen Seite in der Marigot Bay liegen.  Die Überfahrt hier hin war anstrengend, langweilig, langwierig, nervenraubend usw. Die ersten 2 Tage hatten wir viel Wind und auch viel Welle (natürlich mal wieder mit Eimeralarm meinerseits), dann verlor der Wind allerdings seine Kraft (und ich konnte den Eimer beiseite stellen) und durch Gegenströmung erreichten wir oft nur 3 statt 5 Knoten. Meist können wir nicht den direkten Kurs segeln, sondern müssen aufkreuzen.

Nach 5 Tagen und Nächten werfen wir morgens gegen 10.30 Uhr den Anker genau hinter der SY Tanamera. Birte und Wolfgang sind jedoch nicht an Bord, was uns Gelegenheit gibt, erst mal das Schiff innen und außen aufzuräumen. Anschließend gehen wir an Land und stellen fest, alles wie gehabt wie vor einem halben Jahr. Wir stürmen in den uns bekannten Supermarkt und füllen erst mal den leeren Kühlschrank auf.  Wir essen herrlich knuspriges französisches Baquett, während wir die vielen schönen Neuigkeiten von Freunden und Verwandten abrufen.  Um 15.00 Uhr (die Tanameras sind noch immer nicht zurück) werfen wir schon mal die Eiswürfelmaschine an und kaum hat diese eine ausreichende Anzahl für die ersten 4 Gläser produziert, da tuckert auch endlich das Beiboot  mit Wolfgang und Birte heran. Die Freude des Wiedersehens ist beidseitig und so wird aus dem verfrühten Sundowner ein langer Dunkeldowner. Die Zeit reicht nicht, um all die Erlebnisse der letzten 6 Monate zu erzählen, aber wir haben ja noch ein paar Wochen und viele Sundowner vor uns 🙂

 

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