Also, weit sind wir nicht gekommen *lach*

Nach einer feuchtfröhlichen schönen Abschiedsrunde gestern Abend auf der SY Merlin von Detlef und Regine, zusammen mit Tony von der Meerstern und Wolfram von der…äh, vergessen… haben wir heute morgen um 11.00 Uhr tatsächlich den Anker gehoben und wollten uns vom Acker machen.

Nach 2 Seemeilen klingelte dann aber Franks Handy. Das alleine ist schon ungewöhnlich, aber das dann noch sein sehr betagter Vater in der Leitung ist, verursachte leichte Panik. Aber alles halb so wild, Frank wird nur gebeten, sich doch mal mit der Betreuerin wegen div. Punkte telefonisch in Verbindung zu setzten. Gut, können wir machen. Allerdings ist in Deutschland schon Feierabendzeit und wenn wir jetzt weiter segeln, dann sind wir in ein paar Stunden auf einer „Nicht-billig-telefonier-Insel“. Blöd!

Was tun? Nun rechts ranfahren und parken! Oder anders ausgedrückt, ab in die nächste Bucht und ankern. Ganze 5 Seemeilen haben wir uns somit schon mal von der Marigotbay entfernt und liegen nun in der rolligen Anse Marcel Bay. Vor uns ein Strand mit 3 Hotels und ca. 250 Liegestühlen. Hier also wird ein Teil der 3-4 mal wöchentlich von Amsterdam oder Paris startenden Urlauber abgelegt *lach*. Auch wenn sich das jetzt nicht so liest, aber es sieht wirklich recht hübsch aus. Nicht so furchtbar leer wie viele andere Resorts in der Karibik, aber auch nicht übermäßig überfüllt. Es ist wirklich nett hier. Sogar eine Strandbar gibt es, die reizt natürlich. Aber unser Dinghi ist so gut verschnürt, das wollen wir nicht extra wieder ausrollen. Außerdem ist zu fürchten, dass die Bierpreise an dieser Strandbar nicht in unser Budget passen. Schnell schlage ich im Internet mal den Hotelpreis für das hier ansässige Riu Palace ALL INCLUSIVE Hotel nach . Au weia: 1 Übenachtung inkl. AI kostet schlappe 437,00 Dollar, heißt, eine Woche kostet über 3000 Dollar. No, da schaun wir uns das nette Ambiente doch besser weiter vom Boot aus an 🙂

DSC01008Und schön ist, mit uns liegen nur noch 4 weitere Schiffe hier in der Bucht. Ein Anblick und ein Gefühl, dass wir schon seit Monaten nicht mehr hatten. Soooo schön ist es!

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