Begegnungen auf dem Weg nach Grenada

Die Überfahrt nach Grenada war das Allerletzte. Ich sach nur:  6 x  Eimeralarm – das sagt doch alles, oder?  War jedenfalls mein persönlicher Rekord und ich möchte den auch nicht toppen.

Noch im Hellen hatten wir eine Begegnung, die ich des Nachts so auf diese Entfernung nicht erleben will.

Hier kommt der Pott!

Auf unserem Plotter sieh das dann so aus (es handelt sich um das Dreieck, was mit der Spitze bereits unseren Mast touchiert 😉 )und wenn man erstmal weiß, wie weit ein Pott dann noch weg ist, braucht man (noch) keine Angst haben

 

 

 

 

Aber die Jungs wissen was sie tun und trotzdem wir unter Motor waren und somit keine Vorfahrt haben – aussitzen, abwarten und dann sieht das so aus:

Here we are ! 300 m voraus – puh

 

 

Und jetzt sitzt er komplett auf unserem Schiff 😉

Mehr ist nicht passiert, aufgrund der ekligen Welle haben wir beide nicht viel Schlaf bekommen die Nacht, dafür liefen wir bereits gegen 9.00 Uhr in die Prickly Bay ein, wo die Tanamera uns bereits winkend erwartete.

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Ein Kommentar zu Begegnungen auf dem Weg nach Grenada

  1. Hasentochter sagt:

    Zum Thema Eimeralarm:
    Eine Arbeitskollegin ist Neu-Seglerin und Neu-Bootsbesitzerin und hat im Rahmen der Boot ein Seminar zum Thema “Um-die-Welt-Segeln“ besucht. Dort gab es den Tipp, dass man sich einen (!) Ohrstöpfsel ins Ohr stecken soll. Dass würde dem Gleichgewichtsorgan signalisieren, dass das Ohr sowieso gestört ist und es hört nicht auf dessen Signale, die Schwankungen auszugleichen. Und das soll die Übelkeit verhindern… vielleicht mal einen Versuch wert, ich werde mir auf jeden Fall einen mitbringen 😉

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