13.-15.9.13 – Positives und Negatives

Oder Negatives und Positives?  Womit fängt man an?

Nun, ab besten chronologisch…

Negativ war z.B., dass Frank am Freitag Abend gleich feststellte, dass sein Ärschli nicht mehr da war. Nein, nein… meiner war noch da, jedoch der dicke fette weiße Kugelfender, von ihm liebevoll „Ärschli“ genannt in remember of… 😉 hing nicht mehr an der Heckreling, wo er hingehörte. Einfach geklaut!  Vor ein paar Monate ist uns schon eine gute neue lange Anlegeleine entwendet wurde. Von wegen, Segler sind alles nette Sportskamaraden.

Samstag dann Dauerregen, was uns aber weiter nicht störte, da Frank sowie noch mit der Elektrik unter Deck beschäftigt war. Hier ist aber Positives zu berichten, denn er (und ich auch) sieht Licht am Ende des Tunnels bzw. der Anfang ist gemacht.

vorher (2)

V o r h e r

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Zwischendurch… und endlich kam auch mal Lindas 1. Boots-Weihnachts-Geschenk zum Einsatz – für Nachtfahrten konnten wir es ja noch nie benutzen 🙂

Neue Platte

Ergebnis von 4 Wochenenden Arbeit… Das neue Funkgerät ist eingebaut, das Radio hat einen neuen Platz, eine neue Schalttafel für noch kommende Geräte hat einen Platz

gefunden und der Schalter für die elektrische Bilgepumpe für Annes Sicherheitsgefühl ist auch untergebracht!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Negativ:  Der Kampf gegen die Spinnen mittels Spinnen-Ex-Spray für über 15 Euro – erfolglos! Zwar sind die Spinnen nicht mehr so fett und die Netze nicht mehr soooo groß, aber man fühlt sich weiter wohl an Bord der 2wishes. Das nervt! Zu Hause dreht man sich um und schwups… Unkraut ist wieder da. An Bord… schwups…Spinnen spinnen und schei…! *Knatsch*

Positiv: Sonntag Morgen dann, oh Wunder, Sonnenschein und blauer Himmel. Im Cockpit war es wärmer als unter Deck, daher wurde die Gelegenheit gleich genutzt für das wahrscheinlich letzte Frühstück an Deck.

Frühstück

 

 

 

 

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Sieht nicht sehr schlimm aus, aber man kennt ja die Preise in Autowerkstätten

Auch sonst war es ein erholsamer Geniessertag ohne viel Arbeit und hätte als positiver Tag auch so zu Ende gehen können, wenn… ja wenn da nicht dieser dumme Auffahrunfall auf dem Rückweg nach Essen gewesen wäre. Wir waren eigentlich noch gar nicht so richtig raus aus Lemmer, mussten kurz abbremsen wegen Gegenverkehr und rum´s – klebte ein Oldtimer-Mercedes an unserem Heck. Nach 20 Jahren ohne Unfall musste das jetzt unbedingt in den Niederlanden passieren.

Drückt uns die Daumen, dass die niederländische Versicherung nicht rumzickt und den Schaden ohne Probleme reguliert.

 

 

 

 

 

 

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