3.-7.10.13 Wir haben was Neues geübt….

nämlich, wie man die Vorkabine freibekommt von Bohrmaschinen, div. Werkzeugkoffern, Ersatzteilkisten und was sich sonst so ansammelt in einem Raum, den man quasi als Abstellkammer nutzt. Puh… unser Schlafzimmer sah anschließend nicht mehr so gemütlich auch und der Kofferraum unseres Autos war anschließend gut gefüllt. Aber was bitte machen wir später, wenn kein Auto mehr auf dem Parkplatz Nähe Schiff steht?

Und warum das alles?

Freunde (auch bekannt als die „Bremer“) hatten sich angesagt für das lange Wochenende und somit brauchten wir mal nicht rumwerkeln, sondern durften Freitag für einen letzten Törn 2013 den Hafen verlassen.

Der Wind kam aus der richtigen Richtung in der richtigen Stärke. Bis Stavoren brauchten wir nicht eine Wende fahren (also… für die Hasentochter wäre dieser Törn einwandfrei zuuuu langweilig gewesen 😉  ). Das Wetter wurde immer besser, der Himmel immer blauer und der Wind immer weniger. Am Samstag zurück konnten wir dann feststellen, dass der Motor auch noch einwandfrei funktioniert.

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Ob hier jetzt gerade Mum oder Champagner geschlürft wird, läßt sich im nach hinein wohl nicht mehr klären!

Nach 4 Flaschen Champagner (schließlich mussten alle Ereignisse dieses Jahres noch nachträglich begossen werden) und div. Flaschen Mum (nein, ich schreib hier jetzt mal besser nix über die Anzahl) machten sich die Bremer am Sonntag auf den Weg nach Hause und das, obwohl T-Shirt-Wetter angesagt war (nun, irgendwann kann man einfach nix mehr trinken 😉 ).

Auch wir wollten eigentlich nur noch ein bisserl Ordnung schaffen und dann gen Couch düsen, aber um uns herum flatterten überall Segel im Wind, wurden abgeschlagen, gefaltet und von Bord gehievt. Mmmhh, tja, eigentlich ideales Wetter – kein Wind, kein Regen (wie gesagt T-Shirt-Wetter) – also komm, wir nehmen jetzt wenigstens schon mal das Vorsegel runter, dann ist das schon mal erledigt.  Gesagt – Getan – Ruck zuck fertig! Anschließende kurze Überredungskünste der Bordfrau mit dem Argument „stell dir mal vor, nächstes WE ist viel Wind und ev. noch Regen…“ und zack – das Rollgross war im Kofferraum verstaut. Der war schließlich inzwischen wieder frei und die Vorkabine wieder vollgemüllt. 🙂

Somit ist das nächste letzte Wochenende an Bord entspannt, brauchen wir doch nur noch die sanitären Leitungen winterfest machen. Am 21.10. geht die 2wishes aus dem Wasser. Sie darf den Winter auf dem Parkplatz und wir auf der Couch verbringen.

 

 

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