Bogota (von unten)

Wir sind höchst erstaunt… damit haben wir nicht gerechnet:

Bogota gefällt uns 🙂 sogar sehr gut 🙂

Allerdings haben wir nach unserer Medellinerfahrung rasch noch das bereits gebuchte Hotel storniert. Wir sind jetzt ein bißchen schlauer, was die Umgebung angeht und haben uns ein nettes Hostel weiter rein in den Stadtteil La Candeleria gesucht. Hier gibt es ganz viele Hostels, Studenten, Backpacker und demenstprechend auch viele preiswerte Restaurants und gutbesuchte Kneipen, so dass man auch noch Abends vor die Tür darf 😉

Auf der Dachterrasse unseres Hostels

Der Empfang im Hostel La Candeleria war der bisher beste und freundlichste, den wir in den letzten Wochen erlebt haben. Als erstes bekamen wir eine 15minütige Einführung in Sachen „Bogota“ 🙂 – auf einer Stadtplankopie wurde in grün eingezeichnet, wo wir hin müssen und wie wir gehen müssen mit diversen Erklärungen dazu. In rosa wurden dann die Gegenden gekennzeichnet, wo wir auf keinen Fall hin sollten und solche, von denen wir aus im Dunkeln auf jeden Fall mit dem Taxi zurück zum Hostel sollten. Und so zogen wir kurze Zeit später mit der Stadtplankopie los um viele alte und gut erhaltene Gebäude zu bewundern.

Hat ein bißchen was vom Markusplatz in Venedig 😉

Und nicht nur die großen alten Verwaltungsgebäude sind gut restauriert, nein, auch in den Seitenstraßen sind die meisten privaten kleinen Häuser äußerst ansehlich renoviert, oft mit den passenden alten Balkonen dazu. Da auf der angrenzenden Geschäfts- und Ladenlokalstraße das normale Leben pulsiert, hat man auch nicht das Gefühl, sich in einem reinen touristischen Gebiet wie z.B. in der Altstadt von Cartagena zu befinden.

Spätnachmittag begeben wir uns zurück in unser Hostelviertel, finden dort ein ansprechendes nettes Lokal, wo wir für unglaubliche 11 Euro zusammen sehr sehr gut essen und trinken. Es gibt noch eine Abschiedsrunde Bier und um 21.00 Uhr liegen wir völlig erledigt in unserem bequemen Bett.

Und morgen schauen wir uns die Stadt mal von oben an….

 

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