3 Arbeitstage später

haben wir wieder ein funktionierendes Deckslicht 🙂 Hurra!

Wenn ich von Arbeitstagen spreche, dann sind damit keine 8-Stunden-Tage gemeint. Unsere Arbeitstage belaufen sich so zwischen 3-5 Stunden, denn bis wir hier gefrühstückt haben, ist so ein richtiger bezahlter Arbeitstag schon zur Hälfte rum. Nichts desto Trotz hält uns das aber auch von weiteren interessanten Unternehmungen oder Ausflügen ab.

2 weitere Male wurde Frank von mir nach oben gekurbelt, das geht inzwischen wie geschmiert. Tatsächlich mußte er feststellen, dass hinter der dann von uns demontieren Plastikbefestigung ein Kabel völlig durchtrennt war und ein Weiteres halb. Da konnte nix mehr brennen. Leider ist es uns nicht gelungen, neue Kabel in den Mast einzuziehen. Selbst die Alten ließen sich weder nach oben noch nach unten rausziehen. Auch unsere Kabeleinziehhilfe „Kati“ wurde vergebens eingesetzt, so blieb uns nichts anders übrig, als „anstückeln“ – macht man überhaupt nicht, aber was soll´s. Die Decksbeleuchtung brennt wieder, nächtliche Wenden können jetzt wieder gefahrlos bei Licht stattfinden.

Blöd ist nur, dass das Toplicht nicht auch funktioniert. (Für Nichtsegler: Dies muß man bei Nachtfahrten anschalten, wenn man unter Motor fährt. Die Art und die Zahl der Lichter geben nachts anderen Schiffen Auskunft darüber, um welche Art Schiff es sich handelt ) – Es sieht also so aus, als ob Frank noch mal in den Mast muss, aber irgendwie hat er gerade keine Lust dazu – werde also schnell ein paar Ausflüge für´s Wochenende planen 😉

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