Der lange Weg nach Panajachel

Panajachel heißt unser nächster Ort und liegt am malerischen Lago de Atitlan, einem Vulkansee.  Viele Ortsnamen sind endlos lang und werden sogar von den Einheimischen abgekürzt, wie z.B. Chichicastenango in Chichi und Quetzaltenango in Xela. So heißt unser nächster hoffentlich interessanter Stop eben nur „Pana“.  11-12 Stunden soll die Fahrt dauern, um 8.45 Uhr ist das Gepäck verladen und verschnürt auf dem Dach und es geht los. Kurze Zeit später werden wir bereits ausgebremst. Die Straße rauf nach Coban ist wegen Bauarbeiten für 1 Stunde gesperrt. Grrrr! Die 1. Pause machen wir in Coban bei McDonald – ein Fest für all die Backpacker 😉

Nun denkt man, die Straße hinter Coban wird besser, also betoniert oder so und ab geht die Post mit 88 KmH – Mitnichten! 2 Stunden lang quält sich unser Shuttlebus über staubige Sand/Schotterstraßen. Durch tiefe Schlaglöcher schaukeln wir die Berge rauf und runter. Kein Mensch hat mir vorher gesagt, dass ganz Guatemala aus Bergen besteht 😯 . Das Grünzeug am Wegesrand ist nicht grün, sondern erdfarbengrau, so staubig ist es. Die Fenster bleiben zu

Vielleicht ist das auch deshalb hier im Bus verboten 😉 – Erkennbar?

und meine Blase hält hoffentlich durch bis zum nächsten Stop!

12 Stunden sind nicht sooo langweilig wie ein Langstreckenflug (der meist erheblich kürzer ist 😉  ) , aber auch hier gibt es unterwegs unendlich viel zu sehen. Um 20.30 Uhr – fest 12 Stunden später erreichen wir Pana, einchecken, schnell noch ein Kühles und dann ab in die Heia – nix ist anstrengender, als 12 Stunden nur dasitzen 🙂

 

 

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