Antigua

Guatemalas ehemalige Hauptstadt. Ein Ort von seltener Schönheit, immenser historischer Bedeutung und lebendiger Kultur, ein Muss auf jeder Reise durch Gutatemala. So sagt mein Reiseführer und diesmal gebe ich ihm wieder recht.

1773 wurde die Stadt durch ein verherrendes Erdbeben zerstört und der Regierungssitz nach Guatemala City verlegt. Die Stadt wurde nur langsam wieder aufgebaut und hat dabei ihren ursprünglichen Charakter erhalten. Am Wochenende besuchen viele Einheimische von außerhalb die Stadt und genießen die Atmosphäre sowie die zahlreichen Bars und Restaurants. Wir haben Wochenende und  dementsprechend voll ist Antigua. Und trotzdem kommt sie nicht abzockemäßig und übertouristisch rüber. Nein, man fühlt sich wohl. Viele kleine Gassen sind menschenleer.

Wir fühlen uns wohl und auch unsere Unterkunft ist ein Glücksfall. Die Casa Elena liegt etwas außerhalb, zum Zentrum läuft man 15 Minuten, aber dafür liegt sie ruhig und das amerikanische weit gereiste Ehepaar versorgt einen mit vielen Tipps und einem super abwechslungsreichem tollen Frühstück.  Das nur so als Tipp nebenbei 😉

 

3 Tage durchstreifen wir die Altstadt und am Montag nehmen wir natürlich auch den           M a r k t mit, wir haben ja davon noch nicht genug gesehen 😉 . Dieser ist r i e s i g, teilweise überdacht, man muss sich das wie ein deutsches mehrgeschoßiges Einkaufszentrum vorstellen. Kleine Käfterchen sind abgeteilt, dort werden entweder nur Jeans oder nur Pullover oder nur Hundefutter verkauft. Draußen in der Freifläche gibt es auch 1-Dollar-Stände 😉 sowie riesige Obststände. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Warum gibt es das nicht in Panama? Zwar fliegen wir morgen zurück, aber dennoch kann ich nichts mitnehmen *heul*

Blumenkohl, es gibt Blumenkohl und ich kann nix mitnehmen *heul*

Mangos über Mangos, in allen Größen und Formen. Länglich und runde, kleine und dicke – ein Paradies

Abends jedoch sind wir zurück in der Casa. Nicht, weil man im Dunkeln Angst auf den Straßen Antiguas haben muss, sondern weil es einfach zu kalt ist. Unsere Sommerklamotten passen einfach nicht zu den kühlen Abendtemperaturen und so sind wir froh, wenn mir morgen wieder ins warme, heiße Panama zurück dürfen.

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