Starfish Bay in Wort und Bild

Unsere Sicht vom Ankerplatz auf den Strand

Seit über einer Woche liegen wir bereits hier in der Starfish-Bay vor Anker und beobachten das Strandtreiben der ???? nun, zum größten Teil sind es Einwohner. Touristen sind hier noch lange nicht zu erwarten. So sind die meisten Tage auch recht ruhig , an Wochenenden und Feiertagen tobt jedoch der Bär. Da können sich schon mal so 30-40 Personen am Strand aufhalten 🙂

Und dann hat auch das Bananaboot 3-4 was zu tun

5 von den 30-40 sind Baywatch-People (ganz wichtig hier, man sieht ja die hohen Wellen und zudem schwimmen die Panamesen nicht, die plantschen nur im seichten Wasser) und 2-4 sind Polizisten. Diese halten sich überwiegend stehend unter einem Baum auf und beginnen erst so richtig mit ihrer Arbeit um 16.00 Uhr. Dann nämlich wird der Strand geräumt, denn das Ministerium von ??? hat die Öffnung nur bis dann erlaubt. Auch hier ist die Logik für uns alle nicht erkennbar. Diverse Lokale räumen schon vorher ihre Liegen und Stühle weg, so dass der Strand tatsächlich um 16.10 Uhr verwaist ist. Die Baywatcher werden von einem Boot abgeholt, die Polizei wartet noch ein Stündchen, ob sich nicht doch jemand wieder zurück schleicht. 😲

Desweiteren ist Alkohol am Strand nicht erlaubt und auch im Wasser dürfen keine Getränke mitgeführt werden. Man darf jedoch Alkohol in den strandnahen Lokalitäten trinken, das lässt uns persönlich hoffen 🙂 und tatsächlich genießen wir dies inkl. wunderschönem Ausblick

In den ersten Tagen beobachten wir noch eine gewisse Strenge der Baywatcher, so machen sie wiederholt junge badene Gäste auf das „no cans or bottles in the water“ aufmerksam, nach 3-4 Tagen interessiert das niemanden mehr. Gut so, wir haben also wieder das gewohnte karibische Strandleben: junge Adonisse (ohne Waschbrettbauch natürlich) stehen mit Bierflaschen im Wasser neben ihrem kleinen Boot, auf dem aus einer riesigen Box laut lateinamerikanische Musik brüllt. 👍👍👍

Maskenpflicht? Die Bedienungen tragen Maske, ja! Der Rest wenig und schon gar nicht auf dem Weg ins Wasser, was ja eh totaler Blödsinn ist. Letztens machte uns ein Polizist auf unsere unterm Kinn hängende Maske aufmerksam um dann ups… selber festzustellen, das er seine auch nicht trug *hahahaha*

Fazit: Inzwischen ist das Strandleben sehr entspannt, man kennt uns hier, liegen wir doch nur mit 3 Booten (und alle deutschsprachig) hier vor Anker. Auch nach 16.00 Uhr werden wir noch bedient, während der Strand noch immer um um die Zeit geleert wird. Nur uns übersieht die Polizei, im Gegenteil, wir werden auch zu später Stunde noch freundlich gegrüßt.

Mit Gitti und Fritz haben wir letzten Sonntag noch einen netten Spaziergang zur anderen Seite gemacht, hier ein paar Bilder dazu zum Neidisch machen

Morgen gehts zurück nach Bocas Town, unsere Getränkevorräte neigen sich dem Ende zu, aber wir befürchten das Schlimmste Was Hurrikan Eta, vor 1 1/2 Wochen über Nicaragua und Honduras hinweg gegangen ist, hier angerichtet hat…. wir berichten im nächsten Blog

Bis bald
Wir kommen auf jeden Fall wieder 😁

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