Das San Blas Highlight „Coco Bandera“

Vielfach fotografiert und zwar von oben, ein Ankerplatz zwischen 4 bezaubernden kleinen Inseln mit tuerkisem Wasser davor. Leider haben wir noch immer keine Drohne, so muss fuer einen ersten Eindruck das Coverbild der Panamabibel von Erik Bauhaus hier herhalten:

Dieses Buch habe ich seit 1 1/2 Jahren in der Hand und somit Coco Bandera immer vor Augen. Klar also, da muss ich hin! Nur denke nicht nur ich so, sondern alle Segler, die die San Blas Inseln besuchen. Dementsprechend voll wird es vermutlich dort am Ankerplatz sein und so hoffen wir, trotzdem noch ausreichend Platz zu haben zwischen alle den andren Schiffen, Untiefen und Riffs. Und wiedermal ziehen wir die „Corona-Vorteils-Karte“ 🙂 🙂 🙂

Nicht 15, nicht 10, nicht 5 Schiffe versperren die Aussicht 🙂 Lediglich 2 Schiffe sind dort und selbst die gehen am nächsten Tag Anker auf und lassen uns das fantastische Ambiente ganz alleine genießen.

Und weil Bilder nicht alles sagen:

Die linke Seite unserer Ankerplatzansicht

Und jetzt natuerlich noch die Rechte 😉

Aber selbst der schönste Platz verhindert nicht Unstimmigkeiten an Bord 😉 . Tatsache jedoch ist, ich bin sauer! Der kann mich mal, der Kerl. Soll er doch alleine hier an Bord rum muffeln, schnappe mir meine Schnorchelausruestung und schnorchel einen weiten Weg rueber zur rechten Insel. Bloß Abstand bekommen zum Schiff…. Und dann bleibt mir trotz Schnorchel die Luft weg….. R O C H E N … nicht nur 1, gleich 3 umkreisen mich. Trotz jahrelanger Taucherfahrung ist das meine erste Begegnung mit diesen fantastischen Fischen. Der Streit ist vergessen, ich rufe den Skipper ran, damit wir dieses Erlebnis teilen können. Ob es denn nur 1 ist, ruft er zurueck. Oh Mann…. und bequemt sich dann samt Unterwasserkamera in meine Richtung, während ich versuche, zumindest einen Rochen im Auge zu behalten 😉 Hier das Ergebnis:

Coco Bandera wird unser Lieblingsankerplatz Nr. 1 und 1-2 Wochen später kommen wir , eben weil es so schön ist, hier hin zurueck. Den Coronavorteil muss man nutzen. Und tatsächlich sind die Rochen noch da, scheinbar wohnen die hier und drehen täglich ihre Kreise.

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