2. Urlaub 2012 – Noch immer Enkhuizen

An zwei Karrieren meinerseits sollte ich noch arbeiten oder sogar gleich aufgeben,.

Meine Erfahrungen bezüglich Schokoladeneinkäufen in holländischen Coffeeshops :

Wie kann man bloß Geld dafür ausgeben, damit einem anschließend schummerig und schlecht wird. Und zu allem Übel hat es mich auch noch ganz ganz dolle müde gemacht. Verdammt teure Schlaftabletten. Habe entschieden, ich bleibe bei Rotwein. Wenn ich schon einen Eimer am Bett brauche, dann wenigstens wegen meines Lieblingsgetränks.

Na… was qualmt er da wohl?

Und hier meine Brotbackergebnisse

 

Ich schieb die Schuld jetzt mal auf den Gasbackofen. Wie soll so ein armes Brot gleichmäßig gar und braun werden in einem Ofen mit nur „einspuriger“ Unterhitze. Damit kann ich keine 5 Jahre leben. Entweder ich bekomm da mal anständige Tipps von erfahrenden brotbackenden Weltumseglern oder ich brauch ´n neuen Herd.

Nach der stürmischen Nacht mit Windstärken bis 9 Beaufort hatten wir ab 13.00 Uhr eigentlichen einen schönen sonnigen Herbsttag.  Der leckere Apfelkuchen (wenn die Niederländer auch nicht kochen können… also Apfelgebäck, dat können die wirklich gut) wurde jedenfalls gemütlich in der Sonne genossen.

Auch die Spatzen wollten was abhaben

Und da ich gerade von meinem Bruder gehört habe, dass ihr da in Deutschland gerade einen super grau-braunen häßlichen Tag erlebt habt, hier noch ein Beweisfoto (aufgenommen 18.00 Uhr in Enkhuizen).

Mit uns braucht also keiner Mitleid zu haben :-)

Und morgen geht es definitiv weiter nach Monnickendam.

Zuletzt noch die holländische Art eines “Schrebergartens”

 

 

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